Beiträge

Stress und Stressbewältigung beginnt im Kopf

Stress und Stressbewältigung beginnt im Kopf

Stressbewältigung beginnt im Kopf

Wieso beginnt Stressbewältigung im Kopf?

Stress ist immer etwas sehr Individuelles und hat was mit der persönlichen Bewertung eines jeden Einzelnen zu tun. Was für den einen Stress bedeutet, ist für den anderen Routine und Leichtigkeit. Jeder bewertet also das Erleben von Stress für sich selbst. Entscheidend ist aber,

  • dass die Fehltage im Job wegen psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben und von Jahr zu Jahr steigen. Ursache ist Dauerstress.
  • dass die Arbeitsbelastung vieler Menschen durch zusätzliche Aufgaben im privaten Bereich ständig steigt, z. B. Übernahme oder Organisation der Pflege der Eltern, Kinderbetreuung, Vielfachbelastung Arbeit und Privat, Alleinerziehend etc.
  • dass immer mehr Aufgaben zu Mehrfachbelastungen führen.
  • dass tägliche Erholungsphasen immer schwieriger werden und Überstunden bei der Arbeit fast an der Tagesordnung sind.
  • dass das „Funktionieren“ oft an erster Stelle steht.
  • dass das richtige leistbare Maaß an Arbeit fehlt und die Einschätzung für Arbeitsabläufe vielen Menschen fehlt.
  • dass die Erholungsphasen den Arbeitsphasen zu wenig angepasst werden, d. h. An- und Entspannung stehen nicht mehr im Verhältnis zueinander.
  • dass die permanente Reizüberflutung durch künstliche Reize, wie z. B. Lärm,  Medien, TV-Kanäle, Facebook, Smartphone, SMS, private E-Mails, WhatsApp,  etc. proportional schnell zunimmt und immer mehr Vielfalt bekommt.

Fazit: Das sind alles Stressbelastungen, die Sie am stressfreien Leben hindern!

Das bedeutet, dass die Stressbelastungen immens zunehmen und Krankheiten daraus wachsen können, wenn wir die Symptome nicht rechtzeitig erkennen und ernst nehmen: Depressionen, Kopfschmerzen, Rücken- und Nackenprobleme, Magenprobleme, schlaflose Nächte u. v. m. sind oft die ersten Warnzeichen.

Die Lösung, um Stress zu vermeiden kann nur sein, dass die Betroffenen rechtzeitig zu einem bewussten Lebensrhythmus finden, der eine ausgewogene Lebensführung umfasst, nämlich Ausgewogenheit und persönliche Balance, viele nennen das heute auch work-life-balance.

Das alles beginnt mit den eigenen Gedanken und Überlegungen, sich nämlich erst einmal bewusst zu werden, was mit einem passiert und dem Willen, etwas verändern zu wollen. Das Leben ist ein Produkt unserer Gedanken. Alles im Leben beginnt mit Gedanken. Unsere Gedanken sorgen für Wohlbefinden oder Unwohlsein.

Alles beginnt im Kopf!

„Alles beginnt im Kopf“ bedeutet ganz konkret, dass Sie nichts tun oder lassen, ohne dass vorher ein Gedanke in Ihrem Kopf war. Erst ist der Gedanke, dann folgt die Tat. Daraus folgert, dass Sie mit Ihren Gedanken auch Ihre Taten und Ergebnisse beeinflussen werden. Positiv wie negativ.

Damit ist Ihr Leben ein Produkt Ihrer Gedanken:

  • Ihre Gedanken sind Ausdruck Ihrer Grundhaltung, Optimist oder Pessimist oder dazwischen
  • Ihre Gedanken sorgen für Wohlbefinden oder Unwohlsein
  • Ihre Gedanken machen Sie zum Gewinner oder Verlierer
  • Durch Ihre Gedanken sind Sie froh gelaunt oder depressiv
  • Ihre Gedanken unterstützen Sie beim Erfolg oder sorgen für Erfolglosigkeit

So bestimmen Sie Ihr Leben und den Verlauf selbst durch Ihre Gedanken und legen damit die Basis für Ihre persönliche work-life-balance oder weniger Stress im Beruf und im Privatleben.

Bestimmen Sie Ihren Erfolg für Ihr work-life-balance selbst!

Alleine die Gedanken sind es allerdings nicht, mit denen Sie Ihre work-life-balance erreichen.

Es sind 3 Faktoren, die immer zusammenwirken müssen:

Faktor 1

ist, das Richtige zu denken, also positive Gedanken zu produzieren: „Ich werde meine persönliche work-life-balance erreichen!“

Faktor 2

ist, die bildhafte Vorstellung, die aus dem Gedanken entspringt. Es ist landläufig gesprochen das Bild, das Sie vor Ihrem geistigen Auge haben, wenn sich der Gedanke verwirklicht hat. Dieses ist dann meistens der Antrieb zum Handeln. Das geistige Bild könnte z.B. ein, wie Sie körperlich fit und ausgeglichen mit Freude zur Arbeit gehen, abends pünktlich nach Hause kommen und mit den Kindern spielen, also neben der Arbeit noch genügend Zeit für Ihre Familie und Freizeit haben. Und wenn die Kinder im Bett liegen, genießen Sie gemütlich mit Ihrer Frau / oder Mann ein Glas Rotwein.

Faktor 3

ist das Handeln. Ohne Ihr eigenes Handeln passiert gar nichts und alles bleibt so, wie es ist oder verschlechtert sich sogar. Wenn Sie Ihren persönlichen Maßnahmenplan für Ihr work-life-balance erarbeitet haben und wissen, was jetzt Schritt für Schritt zu tun ist, dann sollten Sie ohne Verzögerung sofort mit dem ersten Schritt starten.

Zusammengefasst bedeutet das für Sie:

Positives Denken, die bildhafte Vorstellung vor Ihrem geistigen Auge und aktives Handeln wirken immer zusammen. So beeinflussen Sie selbst Ihren Erfolg und Ihr Leben und damit das Erreichen Ihrer Ziele sowie Ihr work-life-balance.

Ihr Coach Dieter Ückermann